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 Kapitel 400

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queenie
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BeitragThema: Kapitel 400   Do Aug 15, 2013 5:50 pm

Meiner ersten, innig geliebten Beta, der mein ganzer Dank gilt, Nira26! Vielen Dank für deine Mühen, deine Kreativität und deine Hilfe! Besonders nach unglaublichen und unfassbaren 400 Kapiteln!

Ich bin so dankbar, nicht nur eine erste und vor allem geistige Beta, sondern auch eine mehr als gute und liebe Freundin in dir gefunden zu haben, die mir immer zur Seite steht, immer und überall, das freut mich am meisten!

Und unserer über alles geliebten Liselotte, die ab nun jedes Kapitel gegenliest, als zweite Beta, bevor es gepostet wird, so wollen wir ihr ewig dankbar sein!

Wobei dies heute ein ganz besonderer Jubeltag ist, denn Lilo ist damit seit sage und schreibe 100 Kapitel mit an Bord, unfassbar aber wahr! Und über weitere 100 Kapitel, die wir nachträglich zu dritt und zusammen in einer Mammutaufgabe überarbeitet haben! Was soll ich sagen, wir drei sind verrückt! Aber ich weiß, deine Arbeit mit uns mehr als zu schätzen, vielen lieben DANK.

Und dass du, meine heißgeliebte WW nicht mehr wegzudenken bist, in wirklich all meinen Lebenslagen, das steht wohl außer Frage!

Was wäre ich ohne euch? Ein Nichts! Dann wäre WHF nicht das, was es heute ist, ein wahres Epos!

So mittlerweile haben wir 400 Kapitel, unfassbare 2.614.316 Wörter, unglaubliche 4703 Reviews und über 432.891 Klicks und noch allen 928 Favoriten möchte ich danken, welche die Geschichte mitverfolgen, sowie einen großen Dank an alle, die jemals ein Review geschrieben haben.

400. Kapitel Indiskretion

„Fred, dafür fehlen mir eindeutig die Attribute, um dich glücklich zu machen!“, gab sie eine prompte, sehr pikiert gespielte, aber auch sehr eindeutige Antwort, die mir bestätigte, dass mindestens einer von ihnen dem anderen Ufer angehörte, wenn nicht sogar beide.

Dann vernahm ich sie alle drei, wie sie auf diese Aussage doch sehr dreckig lachten, aber nur kurz, darauf folgte Schweigen, aber vielleicht tranken sie auch etwas.

„Aber mal im Ernst, Harry vermisst dich, Hermione, und nach heute macht er sich große Sorgen um dich. Er ist mehr als verunsichert, wo er doch weiß, dass Draco nicht hier ist…!“, sprach der Ruhigere der beiden und er klang betrübt, sehr ernst und ich war zufrieden endlich zu wissen, wo sie gewesen war, bei Potter also!

Aber ich nahm aus dem Beginn dieser Tragikomödie an, dass sie eigentlich zu diesen beiden Unholden gewollt hatte, wenn sie ihr sogar hierher folgten.

„Es war ein Fehler…“, bekannte sie nur neutral und ich vermutete, es bezog sich darauf, dass sie dort hingegangen war.

„Spinnst du? Es war genau richtig!“, „Du sollst immer kommen, wenn was ist!“, „Denn ja, er war traurig, dass du derart gehetzt warst und so schnell wieder verschwunden bist, ohne dir wirklich helfen zu lassen. Er will auch für dich da sein, auch wenn das immer schwerer für ihn wird. Du tust so viel für ihn, er will mal was zurückgeben!“, „Du bist nicht allein, nie!“, bekräftigten die zwei.

„Mir geht es gut!“, wiegelte sie bestimmt ab.

„Echt?!“, „Naja, du scheinst hier ja regelrecht eingesperrt zu sein!“, gab einer zu bedenken.

„Unfug!“, rief sie harsch aber sie übergingen sie und legten weiter los:

„Wir alle, also auch er, hätten dich gerne bei uns, damit du dich erholst!“, „Du brauchst Ruhe!“, resümierten die beiden abwechselnd nun sehr einfühlsam und ich spitzte noch mehr die Ohren, denn das war interessant.

Nicht nur, dass sie von Potter redeten, nein, das gab mir auch die Möglichkeit, mehr über die Dynamik ihrer Gruppe zu erfahren.

„Mir geht es gut! Außerdem sollen er und SIE ruhig mal die Einsamkeit genießen!“, verkündete sie recht knapp und das „SIE“ von ihr klang in meinen zarten, kritischen Ohren als wäre ihr die Freundin beziehungsweise die Verlobte von Potter ein Dorn im Auge.

„Bitte, du hast sie ihm ausgesucht…“, hielt ihr einer sofort vor und sie schnaubte abfällig.

„Eben und sie ist nett und lieb und das was Harry braucht! Eine Frau mit viel Gefühl… etwas Normales…“, sprangen sie für das Mädel in die Bresche.

„Pahh…“, schnarrte sie ähnlich wie Severus.

„Ja, dass das nicht zu dir passt ist logisch…“, „Weißt du, dass sie rasend eifersüchtig auf dich ist?“, verkündeten die Zwillinge und meine Augen wurden groß. Was für einen Grund könnte die Verlobte haben auf Hermione eifersüchtig zu sein?

„Oh echt? Sie kann so hohl sein! Sie hat mir sogar erzählt, sie steht uns nicht im Weg, wenn ich Harry brauche!“, vernahm man einen verächtlichen Tonfall, während es in mir arbeitete. Was hieß hier: „wenn sie Potter brauchte?“, war da mit Potter doch mehr, auch wenn sie bei unserem Ausflug anderes behauptet hatte?

Ich wollte ihr glauben, dass sie nicht log, aber ich war verunsichert.

„Hey, wem sagst du das? Du und Harry im Bett, hahaha… hihihi, da sehe ich immer vor mir, wie er wegen einem Herzinfarkt stirbt…“, „Oh, Fred, was für ein Bild! Jetzt werde ich beim Abendessen ständig Harry und die Schönste zusammen beim Matratzensport vor mir sehen und wie sie ihn röcheln lässt!“, brachten diese Idioten fast etwas Unmögliches zustande, indem sie mich beinahe zum erleichterten Schmunzeln animierten. So wie sie es darstellten, waren meine vorhergehenden Vorstellungen, dass sie und Potter mal ein Verhältnis gehabt haben könnten, fast lächerlich falsch!

„Hört auf, ihr seid unmöglich, da schüttelt es selbst mich… brutal!“, kommentierte sie lachend und irgendwie konnte ich es jetzt glauben, dass da nie etwas gewesen war und es beruhigte mich ungemein. Jetzt war ich fast dankbar, dass diese rote Pest aufgetaucht war und Klarheit brachte.

„Sie lächelt wieder!“, „Ja, endlich ist dieser trübe Ausdruck aus deinen sonst soooo klaren und scharfen Augen raus!“, „Da siehst du für was wir gut sind!“, „Aber das hier… das tut dir nicht gut!“, verkündeten nun diese plötzlich wieder großen Nervensägen. Alles positive verpuffte sogleich, da sie versuchten, ihr die Zeit mit mir madig zu reden.

„Ohhh Mann… Ich war nur etwas aufgeregt, kein Grund zur übertriebenen Sorge. Ich erlebe hier viel Schönes!“, verkündete sie ohne zu zögern.

Dabei konnte ich mir geradezu vorstellen, wie sich ihre Miene verschloss und sie auf Abwehr schaltete. Sie klang nun viel distanzierter als vorher.

„Und das wäre?“, fragten sie nun beide gleichzeitig und klangen reichlich skeptisch.

„Ich lerne viel, fechten, reiten, Magie… über die Vergangenheit …es macht viel Spaß!“, klang ihre Antwort recht energisch und ich musste überheblich schmunzeln.

Ich war mir sicher, das ein oder andere was ich ihr gezeigt hatte, hatte ihr durchaus Spaß gemacht, oder ihre Neugierde geweckt, aber ich glaubte nicht, dass es erholsam für sie gewesen war und wenn, dann ganz sicher nicht immer, da schon alleine meine Gegenwart dies wohl nicht zuließ.

„Spaß, lernen und Spaß?“, „Ist nicht dein Ernst!“, „Bitte, deine Definition von Spaß werde ich nie nachvollziehen können!“, „Jooo, ehrlich, denn in einen Satz mit Spaß, passt lernen einfach nicht!“, erwiderte der eine, mal der andere, da bekam man fast Kopfschmerzen und man konnte förmlich das unverständliche Kopfschütteln heraushören.

„Und lass mich raten, alles bei Malfoy Senior. Du bist die ganzen Tage nicht alleine gewesen. Schönste, komm zu uns, du brauchst auch Ferien!“, beschied der Ruhigere der beiden jungen Männer dann ernst.

„Das hier ist mein Zuhause!“, kam es so klipp und klar von ihr, wie man sich das nur vorstellen konnte und dies ließ irgendwas in mir drinnen anklingen!

„Ohoooo, bist du jetzt dem Luxus verfallen?“, „Ist schon nobel die Hütte!“, „Joooo, dass Draco versnobt ist, kann man dann umso besser verstehen!“, „Jaaa, wir sind wahrlich in einer Schuhschachtel aufgewachsen!“, schafften es diese roten Teufel, dass schon wieder meine Mundwinkel zuckten. „Nennt man das Horizonterweiterung?“, „Oder die Übung im Versnoben?“

„Hahaha… ihr seid solche Chaoten!“, lachte auch Hermione amüsiert los. „… und nein, ich bin nicht dem Luxus verfallen, ich wäre auch mit weniger zufrieden! Aber ich gehöre auf mehrere Arten hierher und nur hierher…“, konnte ich ihre Aussage selbst kaum fassen, aber sie machte mich mehr als zufrieden.

„Wie meinst du das?“, meinte einer scharf fragend.

„Ich muss so viele Kompromisse eingehen, dass ich mir einfach sicher sein muss, wo ich hingehöre und hier gehöre ich hin!“, sorgten ihre sehr überlegten, aber auch sehr tragischen Worte dafür, dass die leichte Stimmung von einer Sekunde zur Nächsten wieder verflog.

Ein kühles Schweigen legte sich über die Gruppe und auch ich staunte, was ihre Aussage doch bedeutete und implizierte. Sie hatte sich vollkommen mit ihrer Zugehörigkeit abgefunden. Gerade bestätigte sie nochmal, was sie zu Moody gesagt hatte und sie meinte es sehr ernst. Ich fragte mich nur, was ihre Kompromisse einschloss?

Diese Geschichte um die Nekromanten, diese weißen Augen und die Dementoren und auch den Lord und die DeathEater?

„Jungs, aber ehrlich, ihr hättet nicht herkommen sollen. Das ist echt gefährlich, wenn jemand von den DeathEatern hier wäre… Ihr habt Lucius nur gereizt, ihn wütend gemacht und ich bin mir sicher, er wird das nicht so hinnehmen. Ihr wusstet genau, dass ihr hierher besser nicht kommen solltet und doch tut ihr es!“, fabulierte sie nun sehr ernst, brach damit das Schweigen und ich konnte nur zustimmend nicken, während ich einen Schluck trank.

Ja, sie hätten wirklich nicht herkommen sollen, aus vielerlei Gründen, aber wenn ich das so hörte, hatten sie allen Grund hierherzukommen. Was ich gerade belauschen konnte war Gold wert. Aber sie hätten sich wenigsten tarnen können. Man stelle sich nur vor, wenn Spione des Ordens und nicht nur DeathEater gesehen hätten, dass diese zwei Weasleys hier in meinem Manor ein- und ausgingen wie es ihnen passte, unvorstellbar.

„Hey, sorry, aber warum sollten wir nicht mal sehen, wie du lebst?“, „Oder Draco?“, „Du passt in diese Pracht, schaffen nicht alle, davon nicht erdrückt zu werden!“, „Jupp und bei Blaise waren wir auch mal…“, hoben sich meine Brauen, Zabini gehörte also auch dazu, na, wundern sollte mich schon lange nichts mehr.

„Echt?“, fragte auch das Biest erstaunt.

„Klaro… aber ganz ehrlich, wenn man es mit dem Fuchsbau, der Schuhschachtel, vergleicht, dann hatte es zwar Blaise minimal besser… aber…“, „… ABER er hat auch nicht mehr als eine Schuhwerkstatt gegen das hier!“, dröhnte der Unglaube auch zu mir herüber.

So klein war das Anwesen der Zabinis zwar nicht, aber natürlich konnte es mit dem Manor bei weitem nicht mithalten und die Behausung der Weasleys war gegen mein Manor wohl eher eine Streichholzschachtel, wie ich sie durch die Muggel kannte.

„Ihr seid unmöglich!“, echauffierte sie sich.

„Ach, quatsch!“, „Wir sagen nur die Wahrheit!“, „Und sorry, aber dir ging es nicht gut, da mussten wir kommen!“, „Wir sind deine Freunde, für dich würden wir in die Höhle des Löwen gehen, oder wahlweise der Schlangen!“, bekundeten sie nun inbrünstig und ich war baff, dass sie so ohne Wenn und Aber hinter ihr standen.

„Wir passen auf dich auf!“, bekräftigte nun der andere und ließ mich noch sprachloser werden.

„Du bist nicht alleine! Auch wenn du es dir immer einredest!“, hörte ich nun sie beide gleichzeitig, beschwörend, worauf Hermione jedoch nicht antwortete, sondern eine Weile schwieg, bis ich schließlich ihre eher brüsk klingende Stimme vernahm.

„Ihr solltet gehen, die Stunde ist fast um!“, kanzelte sie die beiden ab und über diese Aussage runzelte ich die Stirn. Warum war sie jetzt derart ablehnend?

„Aber…!“, vernahm ich einen der jungen Männer protestierend, doch Hermione unterbrach ihn bestimmt:

„Ich mag es nicht, mich zu rechtfertigen oder Kompromisse einzugehen… das muss ich schon oft genug und wenn ich alleine bin, muss ich das nicht!“, bekannte sie nun brüsk und ließ sie nicht zu Wort kommen.

„Und nun macht es nicht noch komplizierter, geht und bitte, kommt nicht wieder her, das war dumm und ist viel zu gefährlich!“, blieb sie hart und ich wusste nicht ob ich mich darüber freuen sollte, oder nicht, weil sie mir derart brav folgte.

Ich vernahm jetzt, wie sich die Tür zu ihrer Suite öffnete und unterbrach den Zauber, eilte zu meiner Tür und hinaus auf den Flur, da schließlich ihre Gemächer gegenüber den meinen angelegt waren.

Hermione wollte die beiden offenbar in ihrem Morgenrock hinunter in die Halle führen, doch ich trat auf den Flur und hielt sie resolut auf.

„Nein, du bleibst hier! Ich begleite die Herren hinaus!“, befahl ich kompromisslos und achtete gar nicht auf ihre geschockte Reaktion und rauschte autoritär an ihnen vorbei.

„Aber…“, wollte sie einwenden, aber ich überging sie überheblich.

„Mitkommen!“, war mein zweiter Befehl und hier durfte ich erleben, dass diese jungen Männer anscheinend doch mal die Klappe halten konnten, denn sie kamen folgsam, mit unleserlichen, aber entschlossen wirkenden Mienen hinter mir her.

Wir erreichten schweigend die Eingangshalle, wo ich den Grünen Salon ansteuerte und dessen Türen mit einem Wisch aufschwingen ließ, die beiden zu gleichen Weasleys im Gepäck.

„Setzen!“, wies ich hart an und deutete resolut mit meinem Gehstock auf das Sofa.

Die beiden ließen sich auch wortlos, wie die Hühner auf der Stange, nieder und ich fragte mich kurz, ob sie jetzt immer noch so freischnauze reden würden, oder ob sie dies nur unter dem Schutz von Hermione wagten.

Ich ging einige bedeutungsschwangere Schritte auf und ab, während die beiden still dasaßen und zu mir recht unverhohlen, neugierig, aber abwartend aufblicken. Sie offenbarten eine unerwartet langanhaltende Geduld. Dann wirbelte ich aufmerksamkeitsheischend herum.

„Was haben sie sich dabei gedacht, ungeladen und ungebeten hier aufzukreuzen?“, zischte ich drohend kalt und starrte unerbittlich hart zu den jungen Männern, die aber erstaunlich wacker den Blick zu mir hielten.

„Hermione brauchte uns!“, antwortete der eine von beiden stur sowie hörbar überzeugt von der Richtigkeit oder auch Notwendigkeit ihres Handelns.

Dabei bestätigte sich meine Vermutung, sie brauchten oder wollten auch Hermiones Schutz nicht, um frech zu sein, das schien bei diesen beiden tatsächlich angeboren zu sein.

Keiner von ihnen wirkte von meiner gebieterischen Art oder meinem drohenden, aber auch souveränen Auftreten eingeschüchtert, was mich langsam nicht mehr überraschte, denn schlussendlich hatten sie sieben Jahre autoritären Severus hinter sich, das konnte einen regelrecht abstumpfen lassen.

Aber sie schienen einen angeborenen Autoritätskonflikt zu haben. Ich rief mir ins Gedächtnis, dass diese Gryffindors offenbar tatsächlich Nott ganz alleine auf dem nicht mehr reinen Gewissen hatten und unter Anbetracht dessen, wie der gute Nott zugerichtet worden war, war es wahrlich kein Wunder, dass sie hart im Nehmen waren.

Und dass sie derart rigoros zu Hermione hielten, war ja im Grunde positiv zu bewerten, nur konnte ich ungebetenen Besuch ihrer Art gar nicht brauchen. Es war viel zu gefährlich und deshalb musste ich meinen Standpunkt klarmachen.

„Hermione, geht es gut, davon haben sie sich ja jetzt überzeugen können, daher gehe ich recht in der Annahme, dass sie mir nie wieder unter die Augen treten werden,… es sei denn, ich sehe aus irgend einem Grund die Notwendigkeit, mich mit ihren Geschäften und ihrem Laden zu befassen und diesen zu betreten!“, resümierte ich emotionslos und behielt die beiden eisern im Blick, während der eine konsterniert sofort das rote Haupt schüttelte und der anderen große Augen bekam.

„Nein!“, entgegnete der eine verbohrt, regelrecht aggressiv im Ton und ich holte tief Luft um ihm nicht umgehend einen Fluch auf den Hals zu hetzen.

„Sorry, aber wenn sie uns braucht, werden wir kommen!“, erwiderte der andere nicht weniger stur.

„Sind sie so hohl, oder wollen sie es nicht kapieren? Wenn man sie hier so fröhlich hereinspazieren sieht, ist die Hölle los! Die Konsequenzen wollen sie nicht tragen…“, erhob ich meine tiefe Stimme um ihnen die prekäre Lage zu verdeutlichen und erntete doch nur recht harte Mienen.

„Okay! Okay, wir hätten nicht so antanzen sollen! Haben Sie recht! Aber das is no prob!“, „Wir haben eine Tarnung für die Knockturn Alley! Gar kein Sache, wenn kommen wir halt als Dick und Doof!“, kam es lässig von dem gemeingefährlichen Duo.

Ich konnte über ihre Lockerheit nur pikiert die langen Haare schütteln. Wie konnten sie nur derart unbefangen sein und darüber so lässig hinweggehen?

Der andere winkte jovial ab, daher blinzelte ich konsterniert, denn ich verstand die Aussage hinter den doppeldeutigen Worten sehr wohl.

Warum wunderte es mich nicht, dass diese beiden Typen sich dort rumtrieben?

„Warum kommen sie dann hier rotschöpfig an?“, schnarrte ich provokant fragend, in bester Severusmanier und durfte eine minimale Reaktion verzeichnen, indem sie dann doch leicht peinlich berührt die Schultern hochzogen.

„War vielleicht etwas voreilig!“, murrte der eine sichtbar unwohl, aber der andere sprang sofort forsch in die Bresche. „Naja, wir dachten im Haus können wir… wir sein…“, „Also ähm, ja wir als wir und nur wir?“, kratzte sich der andere nun am Kopf. Bei dem vielen Wir bekam man ja ausgeprägte Kopfschmerzen!

Ich würde Severus eine extra Flasche des teuersten Whiskys, den ich vorrätig hatte, schenken und Arthur Weasley gleich mit!

Das war ja nicht auszuhalten! Irgendwie musste ich einen knurrigen Ton von mir gegeben haben, denn sie schnappten kurz nach Luft, bevor der Ruhigere einlenkte.

„Sie denken gar zu viel… mag ich denken!“, ätzte ich boshaft, aber auch sehr blasiert.

„Na, wir waren der Meinung…“, wollte der eine sich energisch verteidigen.

„Eben, sie waren der irrigen Meinung! Ich sage den Herrschaften mal etwas, hier gibt es immer zwei Meinungen: meine und die falsche!“, warf ich mein langes, helles Haar über die Schulter und reckte mein Kinn arrogant in die Höhe.

„Boah…!“, „Wow, das nenn ich überzeugtes Auftreten, Mann!“, erklangen die beiden minimal sprachlos und schienen sich eher über mich lustig machen zu wollen, als vor Furcht zu erzittern, aber an dem flackernden Blick des einen erkannte ich, dass sie nur die Coolen spielten. Das war fast putzig!

Wir maßen uns in einem langen Blickduell, das ich gewann, da beide schließlich synchron wegblickten.

„Natürlich, da das geklärt ist, gehen wir dann mal!“, „Jupp, ist alles gesagt, aber eines noch… glauben Sie nicht, dass wir nutzlos sind. Sie sollten uns nicht unterschätzen!“, „Genau, Sie sollten nicht denken, dass wir dumme Kinder sind und noch was… Hermione ist die Meinung ihrer Freunde wichtig!“, antwortete der eine provokant und meine aristokratische Braue ruckte in unbekannte Höhen.

Wie vermessen von diesen Subjekten, oder auch wie erheiternd. Sie versuchten mir, dem Meister der Drohungen, zu drohen. Wie gesagt, das war fast unterhaltsam, auf der anderen Seite ich hatte schon länger auf die Auslagen dieser überaus frechen Zwillinge ein Auge geworfen, denn eines fiel mir nie und nimmer ein, andere zu unterschätzen!

Aber gut, dass sie es mir nochmal ins Gedächtnis riefen. Vor allem mit ihrer letzten Aussage hatten sie zu meinem unermesslichen Leidwesen durchaus einen Nerv getroffen. Hermione waren nicht viele Leute wichtig, aber Potter, der jüngste Weasley und diese beiden schienen eine glorreiche Ausnahme von der Regel zu sein.

Als sie sich von dem Sofa erheben wollten, stoppte ich sie. Soweit kam es noch, dass meine „GÄSTE“ entschieden, wann sie gingen. Ich reagierte rasch.

„Nicht so schnell!“, bremste ich den flinkeren von beiden harsch in seinem Aktionismus und schlug ihm blitzschnell meinen Gehstock zielgerichtet vor die Brust und er keuchte durch den Schlag auf.

„Ufffff…“, fiel er wenig unspektakulär wieder zurück und rieb sich übertrieben über seine Brust.

„Hey…“, „Autsch!“, „Ahhh… nur nicht grob werden!“, „Immer sachte und geschmeidig, Alter!“, kam es schrecklich übertrieben und despektierlich von beiden, wie von einem Haufen Hühner, nur dass einer etwas atemloser war.

„Noch… entscheide ich, was in meinem Haus passiert, wer wie, wann, wo geht… verstanden? Sie beide… diese impertinenten Individuen, die sie verkörpern, sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass ihr unbedachtes Handeln immer Konsequenzen haben wird!“, sprach ich eindringlich, präsentierte ihnen mein Profil und legte eine bedachte Kunstpause ein, worauf ich erleben durfte, wie endlich eine gewisse Betroffenheit in ihren Augen erschien, als sie langsam, aber sicher den Sinn hinter meinen Worten verstanden.

„… sie verstehen langsam… oder? Den Preis dafür, dass ich ihnen heute ihre Respektlosigkeit, die sich in vielen Dingen mir gegenüber gezeigt hat, habe durchgehen lassen und sie nun hier in einem ganzen, lebenden Stück sitzen, wird Hermione zahlen. Sie steht nun in meiner Schuld! ... Und das haben ganz alleine sie beide zu verantworten!“, verkündete ich süßlich gedehnt und blickte auf die beiden Widerwilligen hinab, während sie endlich im ganzen Ausmaß erkannten, wie sehr sie mir in die Hände spielten und ich genoss es in vollen Zügen, ihnen Angst einzujagen, denn nun war die Sorge und Betroffenheit nicht mehr aus ihren Zügen zu verbannen.

Jetzt hatte ich sie, zum ersten Mal zeigten sie wirklich eine Regung, indem der eine, ich tippte es war der Ruhigere von beiden, sichtlich unwohl schluckte und der andere sich konfus durch seine roten Haare fuhr. Sie warfen einander dann schnell und kurz einen intensiven Blick zu und ich war zufrieden, weil ich es doch immer schaffte, jeden zu knacken und seine Schwachstelle zu finden.

„Was bedeutet das?“, „Können nicht wir diese Schuld bezahlen?“, war die leicht atemlose Frage dem einen wie dem anderen entschlüpft. Das schlechte Gewissen stand ihnen ins Antlitz geschrieben, während ich meine Contenance aufrecht erhielt und nichts in mir lesen ließ.

Ihre heroische Aufopferung war durchaus edel aber absolut unsinnig, vor allem wollte ich ihnen vor Augen halten, dass alles seinen Preis hatte.

Selbst SIE hatte das vor langer Zeit gelernt, diese jungen Männer hier vor mir noch nicht und es war nie zu spät zu lernen.

Wofür war ich schließlich da?

„Was sollte ich von ihnen wollen, das zur Begleichung ausreicht?“, fragte ich abwertend spöttisch und mit eindeutig boshaftem Grinsen auf den edlen, aristokratischen Zügen.

Ich spielte auf etwas Bestimmtes, sehr doppeldeutiges an, weil die beiden mir nichts bieten konnten, SIE aber alles. Dies war eine Zweideutigkeit, die den Zwillingen nicht entging, denn sofort verdüsterten sich ihre braunen Augen und sie blickten mich vorwurfsvoll und mit Widerwillen an. Aber nachdem ich wusste, dass sie Draco favorisierten, war das auch kein Wunder.

„Sie, meine Herren, haben nichts aber auch absolut nichts, was sie mir anbieten könnten… nichts was sie haben begehre ich… Merken sie sich, sollte ich nur noch einmal ihren Weg kreuzen und sie mir derart unverschämt und vorlaut begegnen, wie heute, werden auch ihre Freunde sie nicht schützen können! Egal, wie nahe sie mir stehen mögen!“, sprach ich absolut unbewegt, dabei spielte ich drohend darauf an, dass weder Hermione noch mein werter Herr Sohn sie vor meinem unheiligen Zorn würde retten können.

Nun waren diese beiden endlich erblasst und blickten mich mit unverhohlenem Hass an, während sie aber doch erstaunlich gut ihr Temperament niederrangen.

„Dibby!“, rief ich eine Hauselfe, die sofort unterwürfig erschien.

„Die Herren verlassen uns!“, befahl ich kalt, begleitet von einem grausamen Lächeln, noch bevor die Elfe etwas sagen konnte, dabei erlebte ich die Genugtuung, dass die beiden endlich schwiegen und die Drohung wohl auf fruchtbaren Boden gefallen war.

„Moment… halt!“, „Das… Sie… so warten Sie doch…“, „Sie können nicht…“, stoppten mich ihre nun sehr viel versöhnlicheren Töne.

„Ich kann alles!“, verkündete ich gebieterisch, somit verließ ich endgültig den Salon und ließ geschockte Zwillinge zurück, die erkannten, dass ihnen die Hände gebunden waren. Ich eilte, befriedigt über das Gespräch, wieder hinauf. Die Tür zu meinen Räumen stand noch offen und ich bemerkte zu meiner Verwunderung, dass Hermione sichtbar nervös auf meinem Sofa saß und mir aber nun mit unleserlicher Miene entgegen sah und sich bei meinem Anblick sofort erhob.

„Lucius, was…? Ist alles in Ordnu…“, wollte sie dann doch mit bewegter Tonlage erfahren, was ich mit ihren Freunden angestellt hatte, doch ich schnitt ihre Frage mit einer herrischen Bewegung ab, die sie umgehend verstummen ließ.

„Sie gehen jetzt nach Hause!“, antwortete ich kalt auf ihre nicht beendete Frage.

Währenddessen durchquerte ich den Raum und trat entschlossen an sie heran. Ich hielt ihr auffordernd eine Hand hin und sie zögerte sichtlich, bevor sie die meinige ergriff. Ich hatte sicherlich nicht geplant gehabt, dass unser erstes Treffen nach dem Kuss so ausfiel, aber man musste die Dinge nehmen wie sie kamen.

Sogleich zog ich sie mit einem festen Ruck zu mir.

„Sie gehen unverletzt, auch wenn sie es nicht verdienen!“, gab ich ihr die Information, die ihr anscheinend Sorge bereitete, denn sie stieß die angehaltene Luft umgehend aus und ich registrierte sehr wohl, dass sie ungewohnt tief blicken ließ.

„Sag nichts… es hätte ihnen gut getan, wenn ihnen jemand endlich Respekt und Demut beigebracht hätte!“, murrte ich düster.

So gab ich einem spontanen Impuls nach und ließ daraufhin eine Hand an ihrem Hinterkopf in ihre Lockenpracht fahren, beugte mich hinab und sie erstarrte sofort unter meinem Griff und blickte mir mit großen braunen Augen abschätzend entgegen.

Doch ich ließ mich nicht beirren und hauchte ihr entschlossen einen Kuss auf die Stirn, was sie nicht erwartet hatte, denn sie hatte einen echten Kuss vermutet, aber ich wollte sie überraschen. Schließlich löste ich mich abrupt von ihr, wandte mich um und verkündete im Gehen zu meinem Schlafgemach:

„Geh schlafen, es war ein langer… zu langer Tag!“

Mir reichte es wirklich für heute, das war genug Trubel gewesen und ich hatte keine Lust mehr, mich heute noch mit ihr und ihren Vorwürfen oder Empfindlichkeiten auseinanderzusetzen, denn das war etwas, was mir nicht lag und neu für mich war.

Noch die Meinung eines anderen zu akzeptieren, zu achten und zu respektieren, das war ganz neues Terrain und bei Severus an sich fast nie nötig, da wir uns zu ähnlich waren und wortlos verstanden, aber sie, sie brauchte noch echte Antworten warum ich so und nicht anders handelte, doch ich konnte und wollte ihr diese heute nicht mehr geben.

Rücksichtnahme war anstrengend!

Ich musste mir überlegen, wie ich reagieren sollte, stand doch mein Ruf auf dem Spiel.

Und diesen galt es unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Ich registrierte sehr wohl, dass sie sich nicht regte, beziehungsweise hörte nichts, also wandte ich mich noch mal um.

„Schließ die Tür hinter dir!“, schmiss ich sie förmlich raus.

Ein Fakt, den sie offenbar nicht glauben konnte oder wollte, denn sie kam einfach so davon, für sie auch ungewohnt.

Erneut forderte ich nichts dafür, dass ich ihre sogenannten Freunde ungestraft ziehen ließ!

Lucius Sicht Ende

Hermiones Sicht

Ich war so was von verwirrt. Was war das gewesen?

Lucius‘ nicht nachvollziehbares Verhalten ließ mich nur noch Achterbahn fahren.

Nachdem die Twins bei mir aufgetaucht waren, war ich mir sicher, es würde richtig großen Ärger geben. Ich war davon ausgegangen, wieder von Lucius bestraft zu werden, was ich zähneknirschend hingenommen hätte!

Solange er den Twins nichts antat, war es mir gleich, aber zu meinem absoluten Unverständnis tat er auch mir nichts!

Auf der anderen Seite hätte ich es verdient, bestraft zu werden, schon alleine für meine Wankelmütigkeit ihm gegenüber.

Ich fasste es immer noch nicht, dass ich ihn geküsst,  es gierig erwidert und völlig neue Sphären mit ihm hierbei erlebt hatte. Ich hätte mir vor Wut die Haare ausreißen können, denn ich verachtete mich selbst dafür, weil ich es derart weit hatte kommen lassen.

Und als ich auf alles gefasst gewesen war, schickte er mich einfach zu Bett!

Wie ein böses Kleinkind hatte er mich in mein Zimmer verwiesen und zuvor hatte er mich sogar noch auf die Stirn geküsst. Ich war völlig durch den Wind, um nicht zu sagen sogar verstört.

Erschöpft ließ ich mich auf mein Sofa fallen und nahm den Drink wieder, der noch von dem Besuch der Twins dastand. Ich konnte es einfach nicht glauben. Sollte ich nach diesem Tag, der so desaströs schiefgelaufen war, doch noch ungeschoren davonkommen?

Was wollte Lucius mit dem Verhalten der letzten Tage erreichen? Ich wusste es wirklich nicht. Sein Gebaren war durch und durch rätselhaft.

Ich lehnte mich seufzend zurück und versuchte zu entspannen. Was sollte ich von all dem nur halten?

Nach gefühlten Stunden des Rumsitzens, Grübelns und Nicht-schlau-Werdens, beschloss ich schließlich doch wieder ins Bett zu gehen, um dort zu merken, dass ich auch hier nicht so richtig Ruhe fand.

Entgegen meines sonstigen eher ungestörten Schlafes, konnte ich heute beim besten Willen nicht einschlafen. Dabei hatte ich schon nach deutlich schlimmeren, grausameren Tagen erholsam und tief schlafen können, aber heute hielten mich, ganz ungewöhnlich für mich, die Gedanken, die mich unablässig plagten, beständig wach.

Wenn ich kurz eindöste, sah ich wieder Bilder vor mir, die ich nicht in Einklang bringen konnte mit dem was ich bisher von ihm kannte. Es ließ mich nicht los. Lucius zeigte so viele unendliche Facetten seiner Person, dass ich mir wie in einer Achterbahn vorkam und gerade in den letzten Tagen verunsicherte er mich doch sehr, vor allem, weil er wieder auf mich zuging, obwohl wir uns doch mal so entzweit hatten.

Doch die Phasen, in denen ich wegdämmerte, hielten nicht lange an, schnell war ich wieder hell wach und meine Gedanken rasten nur so dahin.

Okay, das ging nicht mehr, ich warf einen frustrierten Blick auf mein Kissen und seufzte tief. Ich musste dringend den Kopf frei kriegen, also beschloss ich aufzustehen, als ich auf die Uhr blickte und erkannte, dass es kurz nach drei war. Es war sinnlos, Schlaf zu suchen, wenn mich keiner ereilen würde.

Damit gab ich es auf und sprang aus dem Bett.

Ich wusste was ich tun würde, denn was verschaffte mir besser einen freien Kopf als körperliche Ertüchtigung?

Rasch schlüpfte ich in meine Laufklamotten und verließ leise und ungesehen das Manor, um mindestens bis zum Sonnenaufgang, vielleicht auch noch länger zu Laufen. Ich mochte es, wenn der Park des Anwesens verlassen vor mir lag und nichts und niemand meine Kreise störte, denn selbst in Hogwarts war das tägliche Laufen mittlerweile durch die DA und BL keine einsame Angelegenheit mehr.

Ich beschloss, mich völlig auszupowern, gab Gas und genoss dabei wie die kühle Nachtluft mich umwehte. Gierig sog ich sie tief ein und lief so schnell ich konnte und ließ alles hinter mir, was mich belastete. Schon bald begann ich heftiger zu atmen und der Schweiß brach mir aus, aber es war mir egal, genau das wollte ich. Der Mond sank nur langsam herab und die ersten Sonnenstrahlen begannen über den Horizont zu blitzen, nur nach und nach wich die Dunkelheit der Helligkeit.

Während ich dies von mir in meinem Inneren nicht behaupten konnte, hier kam es mir vor, als würde ich immer düsterer werden. Wie hatte Luna mal vor langer Zeit in ihrer ätherischen Art verkündet… das Grau verschwand langsam und machte der Finsternis Platz?

Ja, so kam ich mir im Inneren immer mehr vor und ich setzte so große Hoffnungen auf dieses Fest, bei dem mir Gellert helfen wollte, wieder ich zu werden.

Erst als es wirklich hell wurde, so um halb Sechs, kehrte ich zufrieden und erschöpft ins Manor zurück. Das Laufen hatte bewirkt was ich wollte. Ich japste nur noch nach Luft, also hatte ich keine Gedanken mehr fassen können, außerdem hatte ich loslassen können und mich frei gefühlt, einfach nur die Natur um mich herum genossen und das Gefühl, dass meine Füße immer wieder in einem stetigen, gleichbleibenden Rhythmus auf dem Boden aufgekommen waren und ich mich fortbewegt hatte.

Es hatte wirklich gut getan und ich hoffte sehr, dass ich mich nun wieder allem gewohnt pragmatisch stellen konnte, was mir denn auch harren sollte.

Hermiones Sicht ende

Lucius Sicht

Schallend laut hallte es wider, als meine Hand hart auf ihr zierliches Gesicht traf.

___
Zusammenfassung Kapitel 300-400:
http://whfff.forumieren.net/t642-zusammenfassung-300-400#5767

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